
Hawaiianische Poke Bowls mit Franchise-System und Catering. Vom ersten Webdesign 2024 bis zur sauberen Architektur und Domain-Migration 2026.
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Apapika serviert hawaiianische Poke Bowls, Curry, Sandwiches, Fresh Juices und mehr. Mit eigener Catering-Linie für Hochzeiten und Firmenfeiern, mehreren Standorten und einem laufenden Franchise-System. Eine lebendige Brand mit klarer Tonalität ("Eat me. Find me. Love it.") und einem digitalen Ökosystem aus Website, App und Bestell-Plattform. Die Zusammenarbeit läuft seit 2024 in zwei Phasen. 2024 entstand das erste komplette Webdesign: ein solides Webflow-Setup, das die Brand ins Web bringt, Standorte und Speisekarte sauber strukturiert und Anfragen für Catering und Franchise generiert. Das hat zwei Jahre lang funktioniert und Substanz aufgebaut. 2026 kam die zweite Phase: ein kompletter Re-Build im Hintergrund mit moderner Architektur, sauberem Performance-Setup und AEO-Vorbereitung. Plus die Migration von .at auf die internationale .com-Domain. Das visuelle Erscheinungsbild blieb erkennbar, was sich änderte war alles unter der Haube.
Apapika hatte 2024 mit der ersten Site bereits zwei Jahre Online-Substanz aufgebaut: Rankings für Poke-Bowl-Suchen in Wien, Backlinks, Brand-Recognition. Bei einem Re-Build inklusive Domain-Wechsel ist das Risiko hoch. Sites verlieren bei Domain-Migrationen oft 30–50% ihres Traffics für Monate, manche erholen sich nie ganz. Gleichzeitig sollte das technische Fundament aufgeräumt werden: bessere Code-Architektur, optimierte Performance, AEO-Vorbereitung für KI-gestützte Suchen, und die strategische Neupositionierung von .at auf die internationale .com. Passend zum Franchise-Wachstum.


Vor dem Re-Build kam die Architektur. Modulare Komponenten, klare Klassen-Struktur, sodass weitere Standorte und Franchise-Erweiterungen einfach skalierbar sind.
Der Re-Build läuft auf drei Ebenen parallel. Erstens: saubere Code-Architektur in Webflow. Modulare Komponenten, klare Klassen-Struktur, weniger technische Schulden gegenüber dem 2024er Setup. Zweitens: Performance-Optimierung von Grund auf schnellere Ladezeiten, optimierte Assets, sauberes Tracking-Setup mit GA4 und Google Tag Manager, sodass Conversion-Daten für Franchise-und Vorbestellungen-Anfragen verlässlich erfasst werden. Drittens: AEO-Strukturierung, lokalen Standort-Daten und sauberer Kategorisierung, damit die Seite nicht nur bei Google rankt, sondern auch von ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Suchen sauber erfasst wird. Die Domain-Migration selbst lief über eine vollständige 301-Redirect-Map. Jede alte URL hatte ein eindeutiges Pendant auf der neuen Domain.


Fünf Wochen nach dem Re-Launch auf der .com-Domain ist die Migration ohne Crash gelungen. Über 30.000 Impressionen und 7.280 Clicks aus der organischen Suche, eine durchschnittliche Klickrate von 24,2%. Ungefähr fünf Mal über dem Branchen-Durchschnitt von 2–5% und eine durchschnittliche Position 4,2 in den Suchergebnissen. Die Kombination aus hoher CTR und Top-5-Ranking zeigt: Die neue Domain wird nicht nur von Google ausgespielt, sondern auch geklickt. Genau das Ziel einer Migration, die nicht nur funktionieren, sondern Performance behalten oder ausbauen sollte mit dem zusätzlichen Vorteil, dass das technische Setup jetzt für die nächsten Wachstumsphasen (weitere Standorte, Franchise-Skalierung) deutlich besser vorbereitet ist.
Klickrate (CTR)
~5× über Branchen-Durchschnitt
Organische Clicks
in 5 Wochen seit .com-Launch
Google Ranking
durchschnittlich nach Migration
„Mit Andreas haben wir jemanden gefunden, der nicht nur liefert, sondern auch langfristig denkt. Website, Google Ads und die laufende Betreuung unserer App. Alles läuft, alles ist aufeinander abgestimmt. Es fühlt sich an wie ein eigener digitaler Mitarbeiter."
